Remseck

 

Amtsblatt 25.2.21

Kurz vor Redaktionsschluss im Amtsblatt erreicht uns nun die zugesagte und für den Fortgang des Projekts wichtige Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den Checks und den Ergebnislisten für die einzelnen Ortsteile. Vorab einfach herzlichen Dank dafür, dass eine Bürgerbeteiligung auch die Mitwirkung des Rathauses erfährt! Wir werden die einzelnen Punkte aufbereiten und uns noch mit Frau Dürr vom Rathaus abstimmen, wie wir am besten aus dortiger Sicht weiterkommen. Denn die Stadtverwaltung soll ja ein Teil der sogenannten Trilogie als öffentliches Dreier-Diskussionsforum der Stadtgesellschaft sein, die in der Umsetzungsphase zusammen mit der Bürgerschaft und der Politik (Gemeinderat, Parteien) die Checks im Einzelnen überprüfen und deren Umsetzung (Änderung der derzeitigen Situation) voranbringen sollen. Durch diese FußverkehrsChecks, angestoßen durch unsere FUSS e.V.-Ortsgruppe, ergibt sich dabei für Remseck die gute Gelegenheit, ein Maßnahmenpaket für die Verkehrsinfrastruktur mit Schwerpunkt Fußverkehr zu schnüren, das sicher große Aufmerksamkeit allendhalben genießen wird. Denn dadurch soll ja ganz Remseck, inner- und außerorts, fußgängerfreundlicher und damit li(e)benswerter werden. Und damit ein Stück weit weg vom Image einer bloßen „Staustadt“.   

Bei dieser Trilogie, leider derzeit ja nur online möglich, bringen wir unsere Checker als „Bürgerschaft“ mit ein, wobei Jedefrau/Jedermann im weiteren willkommen ist, da noch mitzumachen; ich verweise auf frühere Aufrufe an dieser Stelle. Von der Politik hat Frau Feurer/SPD für Hochberg und Hochdorf Herrn Kurt Goldmann benannt, vielen Dank dafür! Auch hier kann man noch jederzeit dazu stoßen, nach der Landtagswahl ist da vielleicht mehr „Luft“ dazu. 

Amtsblatt 4.3.21

Bei diesem großen BürgerbeteiligungsProjekt sind wir in der Umsetzungsphase, also Prüfung und Abstimmung der umfangreichen Checks in allen ortsteilen im sog. Trialog aus Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung. Wie das zielführend angegangen werden kann ist noch in der Planung, denn Corona-bedingt herrschen bekanntlich keine Vorgänge hierzu, wir werden uns mit den MitmacherInnen/Beteiligten auch erst abstimmen. Dabei gilt es durchaus kritisch Bestehendes zu hinterfragen, Veränderungen durchzubringen, die, liebgewonnen, so mal, aber halt nicht „optimal“ entschieden wurden. Außerdem soll es neues geben, an das man bisher so eventuell nicht dachte oder es nicht angehen wollte. Es bleibt also spannend! Wir werden die Checks aus den Ortsteilen nun aber in Themenbereiche zusammenfassen, um auch die Rechtsgrundlagen komprimiert darstellen zu können. Dabei ergeben sich aus diesen über 220 bisherigen Checks folgende Mehrwerte:

- Mehr sicheren, ungestörten Platz für alle Fußgänger auf ihren Wegen

- Mehr Sicherheit durch mehr FGÜs (Zebrastreifen), für Kinder, Ältere und gehandicapte Mitmenschen

- Mehr Verkehrsberuhigung und Lärmminderung durch Geschwindigkeitsreduzierung und Durchfahrverbote

- Mehr empfundene RadFreude durch optimalere Radwege-Führungen

- Mehr gefühlte Aufenthaltsqualität durch beruhigte Plätze und buntblühende-grüne Anlagen und Parks

- Mehr erholsamer Naturgenuss durch ungestörtes Fuß-Unterwegssein in Wald und Flur

Dafür lohnt es doch, sich zu engagieren und einzusetzen, für ein Maßnahmenpaket, um ganz Remseck, inner- und außerorts, fußgängerfreundlicher und damit li(e)benswerter zu machen. Jedefrau/Jedermann ist im weiteren willkommen, da noch mitzumachen; ich verweise auf frühere Aufrufe an dieser Stelle. Inzwischen hat sich für die FDP Herr Bohnert und Frau Schellmann zum Mitmachen gemeldet, auch hier vorab herzlichen Dank. Wie es insgesamt weitergeht, hier an dieser Stelle in den nächsten Wochen, man kann sich aber auch für einen Email-Verteiler für alle Infos anmelden, bitte dann kurz an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Amtsblatt 11.3.21

Bei den durchgeführten über 220 bisherigen FußverkehrsChecks erwarten wir bei deren Umsetzung (Rotplus, Rot und Gelb-Kategorien) wertvolle Mehrwerte für unsere Stadt Remseck:

- Mehr sicheren, ungestörten Platz für alle Fußgänger auf ihren Wegen

- Mehr Sicherheit durch mehr FGÜs (Zebrastreifen), für Kinder, Ältere und gehandicapte Mitmenschen

- Mehr Verkehrsberuhigung und Lärmminderung durch Geschwindigkeitsreduzierung und Durchfahrverbote

- Mehr empfundene RadFreude durch optimalere Radwege-Führungen

- Mehr gefühlte Aufenthaltsqualität durch beruhigte Plätze und buntblühende-grüne Anlagen und Parks

- Mehr erholsamer Naturgenuss durch ungestörtes Fuß-Unterwegssein in Wald und Flur

Dafür lohnt es doch, sich bei der nun heran stehenden Umsetzungsphase zu engagieren und einzusetzen, für ein Maßnahmenpaket der Bürgergesellschaft also, um ganz Remseck, inner- und außerorts, fußgängerfreundlicher und damit li(e)benswerter zu machen. Weitere MitmacherInnen haben sich gemeldet, Jedefrau/Jedermann ist aber weiterhin willkommen, da noch mitzumachen; ich verweise auf frühere Aufrufe an dieser Stelle. Inzwischen hat sich, neben bisher SPD und FDP, auch für den Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen Remseck Herr Burgmaier zum Unterstützen gemeldet, auch hier vorab herzlichen Dank. Wie es insgesamt weitergeht, hier an dieser Stelle in den nächsten Wochen. Ich versuche derzeit noch eine Abstimmung mit der Stadt über ein sinnvolles, zielführendes weiteres Procedere des Projekts in diesen ungewöhnlichen Zeiten. Wir sollten dann endlich weitermachen. Man kann sich aber auch schon mal nur für einen Email-Verteiler für alle Infos anmelden, bitte dann kurz an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Amsblatt 18.3.21

Unser großes BürgerbeteiligungsProjekt mit bisher über 220 Checks/Bewertungen kommt mit der Umsetzungsphase nun in den entscheidenden Prozessabschnitt. Denn es sollen im Rahmen eines „Trialogs“ (Bürgerschaft, Gemeinderat/Politik, Verwaltung) diese Checks vorgestellt, besprochen, und mit Erstellung von Maßnahmenpakten abgestimmt werden, als Auftrag an die zuständige Behörde (meist wohl Verkehrsbehörde der Stadt Remseck) auf Änderungen von Verkehrszeichen und –einrichtungen, von Verkehrs- und WohlfühlInfrastruktur, damit  Remseck noch fußgängerfreundlicher und damit  li(e)benswerter wird.

Aktuell war es nun wohl einfach erforderlich darauf hinzuweisen, dass wir nur ein Grundrecht nach Art. 17 (1) in Anspruch nehmen, denn darin heißt es: „Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden“. Nix anderes machen wir hier! Und ich erinnere in diesem Zusammenhang aber auch daran, dass wir von der „Initiative Allianz für Beteiligung e.V. , Stuttgart, die gerade diese Beteiligungen von Bürgern fördern will, für diese Bürgerbeteiligung als förderungswürdig eingestuft und auch finanziell bei den Sachkosten gefördert wurden. Auch an dieser Stelle ein herzliches Danke-Schön an diese wichtige Einrichtung, um Bürgerinitiativen fachlich und finanziell zu unterstützen.  Wir bitten also wiederholt, unser Projekt in diesem Sinne tatkräftig zu unterstützen, diese Unterstützung steht uns einfach grundgesetzrechtlich zu! Und auch im Rathaus müsste man doch die große Chance erkennen, die unser Projekt zum Imagegewinn für die Stadt bietet. Und nur zusammen und gemeinsam wird da dann auch ein Erfolg für Herrn Oberbürgermeister Schönberger draus.

Bei meiner Projektplanung erhielt ich viele wichtige Infos von dieser bemerkenswerten Initiative, eben auch die Idee zu diesem „Trialog“, der möglichst viele „mitnehmen“ soll. In Abstimmung mit den bisherigen MitmacherInnen wurde nun der bisherige Projektplan für dieses Umsetzungsverfahren der aktuellen Situation angepasst und verfeinert und so wollen wir zu einem erfolgreichen Abschluss kommen:

Projektplanung Teil III: Umsetzungsverfahren

Teilnehmer: Für den Trialog aus Bürgerschaft, Gemeinderat/Politik und Verwaltung gilt es zu den bisherigen weitere MitmacherInnen zu gewinnen und allgemein zu informieren.

Wissensstand: Um einen einheitlichen Wissensstand zu gewährleisten werden Merkblätter für die wesentlichen CheckArten mit den anzuwendenden Rechtsgrundlagen erarbeitet.

Informationsaustausch: Dieser soll mittels Email-Verteiler sichergestellt werden, je nach Anlass getrennt oder zusammen für die Verteiler Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung.

CheckArten: Die einzelnen Checks werden themenmäßig aus Gründen der Übersichtlichkeit argumentativ über die Örtlichkeiten hinweg jeweils zusammengefasst und behandelt.

Maßnahmenpakete: In einem Meinungs- und Abstimmungsprozess werden alle Checks vorgestellt, besprochen und nach zeitlicher und thematischer Relevanz und Priorisierung für Maßnahmenpakete behandelt, als Auftrag für die rechtlich zuständigen Behörde zur Umsetzung. Wenn themenmäßig der Gemeinderat zuständig ist, wird für diesen eine Vorlage zur Beratung und Abstimmung erstellt.

Umsetzungsbegleitung: Es werden aus der Mitte des Trialogs Teilnehmende (Paten) benannt, die die Umsetzung dann im Weiteren begleiten und im Sinne der Checks die Ausführung evaluieren.

15.3.2021/PJGauß, Remseck

Aktuell werden noch weiterhin TeilnehmerInnen gesucht und benannt, denn wer nicht aktiv mitmacht, kann auch nicht meckern! Parallel werden schon auch die Merkblätter für die Rechtsgrundlagen (Fuß-/Radwege, Tempolimits, Zebrastreifen, …) erstellt und dann mit den Teilnehmenden, besonders aber mit der Stadtverwaltung abgestimmt, um auf einen einheitlichen Wissensstand als Grundlage zu kommen. Dann werden die einzelnen Checks/Bewertungen in den Trialog eingeführt. Ein langwieriges, aber transparentes und damit faires Verfahren, das wir aber aus den genannten Gründen einfach für sachgerecht halten.    

 

Im Rahmen unseres Bürgerbeteiligungsprojekt „FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen“ haben die Beteiligten und Mitmacher begangen, geprüft und gecheckt. Nachfolgend die abgestimmte und priorisierte Ergebnisliste. Die Ergebnisliste wurde im Juli 2020 dem Rathaus Remseck übergeben. Dort sollen die Fachabteilungen die Bewertungen vorab prüfen und Änderungen bei „Rot bzw. Rotplus“ vornehmen, vor allem, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Im nachfolgend eingeplanten Umsetzungsverfahren werden dann alle Checks in einem „Trialog“, also mit  Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung besprochen, geprüft und dann hoffentlich weitgehend umgesetzt.

Im Rahmen unseres Bürgerbeteiligungsprojekt „FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen“ haben die Beteiligten und Mitmacher begangen, geprüft und gecheckt. Nachfolgend die abgestimmte und priorisierte Ergebnisliste. Die Ergebnisliste wurde im Juli 2020 dem Rathaus Remseck übergeben. Dort sollen die Fachabteilungen die Bewertungen vorab prüfen und Änderungen bei „Rot bzw. Rotplus“ vornehmen, vor allem, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Im nachfolgend eingeplanten Umsetzungsverfahren werden dann alle Checks in einem „Trialog“, also mit Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung besprochen, geprüft und dann hoffentlich weitgehend umgesetzt.

Im Rahmen unseres Bürgerbeteiligungsprojekt „FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen“ haben die Beteiligten und Mitmacher begangen, geprüft und gecheckt. Nachfolgend die abgestimmte und priorisierte Ergebnisliste. Die Ergebnisliste wurde im Juli 2020 dem Rathaus Remseck übergeben. Dort sollen die Fachabteilungen die Bewertungen vorab prüfen und Änderungen bei „Rot bzw. Rotplus“ vornehmen, vor allem, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Im nachfolgend eingeplanten Umsetzungsverfahren werden dann alle Checks in einem „Trialog“, also mit Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung besprochen, geprüft und dann hoffentlich weitgehend umgesetzt.

Im Rahmen unseres Bürgerbeteiligungsprojekt „FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen“ haben die Beteiligten und Mitmacher begangen, geprüft und gecheckt. Nachfolgend die abgestimmte und priorisierte Ergebnisliste. Die Ergebnisliste wurde im Juli 2020 dem Rathaus Remseck übergeben. Dort sollen die Fachabteilungen die Bewertungen vorab prüfen und Änderungen bei „Rot bzw. Rotplus“ vornehmen, vor allem, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Im nachfolgend eingeplanten Umsetzungsverfahren werden dann alle Checks in einem „Trialog“, also mit  Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung besprochen, geprüft und dann hoffentlich weitgehend umgesetzt.

Im Rahmen unseres Bürgerbeteiligungsprojekt „FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen“ haben die Beteiligten und Mitmacher begangen, geprüft und gecheckt. Nachfolgend die abgestimmte und priorisierte Ergebnisliste. Die Ergebnisliste wurde im Juli 2020 dem Rathaus Remseck übergeben. Dort sollen die Fachabteilungen die Bewertungen vorab prüfen und Änderungen bei „Rot bzw. Rotplus“ vornehmen, vor allem, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Im nachfolgend eingeplanten Umsetzungsverfahren werden dann alle Checks in einem „Trialog“, also mit Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung besprochen, geprüft und dann hoffentlich weitgehend umgesetzt.

Im Rahmen unseres Bürgerbeteiligungsprojekt „FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen“ haben die Beteiligten und Mitmacher begangen, geprüft und gecheckt. Nachfolgend die abgestimmte und priorisierte Ergebnisliste. Die Ergebnisliste wurde im September 2020 dem Rathaus Remseck übergeben. Dort sollen die Fachabteilungen die Bewertungen vorab prüfen und Änderungen bei „Rot bzw. Rotplus“ vornehmen, vor allem, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Im nachfolgend eingeplanten Umsetzungsverfahren werden dann alle Checks in einem „Trialog“, also mit Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung besprochen, geprüft und dann hoffentlich weitgehend umgesetzt.